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Regierungsverhandlungen abgeschlossen: Deutschland bleibt einer der wichtigsten

Partner in der Entwicklungszusammenarbeit mit Palästina Bei den diesjährigen deutsch-palästinensischen Regierungsverhandlungen hat die Bundesregierung der palästinensischen Seite Finanzmittel in Höhe von 54,4 Millionen Euro
für neue Entwicklungsprojekte in Gaza, der Westbank und Ost-Jerusalem zugesagt.

Damit bleibt Deutschland einer der wichtigsten Partner in der Entwicklungszusammenarbeit mit Palästina.

Der palästinensische Finanzminister, Shukry Bishara, und der Leiter des Nahostreferats im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in Berlin, Klaus Krämer, unterzeichneten am 4.12.2018 in Ramallah das Protokoll der Verhandlungen.

Mit dieser neuen Zusage in substanzieller Höhe unterstreicht die Bundesregierung, dass sie ein verlässlicher Partner ist, mit dem die Menschen in Palästina auch in schwierigen Zeiten rechnen können“, sagte Krämer im Anschluss.

Deutschland ist seit über dreißig Jahren in der Entwicklungszusammenarbeit mit Palästina engagiert und hat
dafür insgesamt mehr al 1,15 Milliarden EURO bereit gestellt.

Im Mittelpunkt der diesjährigen Verhandlungen stand das gemeinsame Engagement zur Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen Lebensbedingungen der palästinensischen Bevölkerung.

Die Zusammenarbeit von Deutschland mit Palästina konzentriert sich auf die Bereiche kommunaler Verwaltungsaufbau sowie nachhaltige Wirtschaftsentwicklung mit einem Schwerpunkt auf Schulinfrastruktur, Berufsbildung und Arbeitsmarkt.

Neben neuen Zusagen in diesen Bereichen vereinbarten beide Seiten ein neues 10-Millionen-EUROInvestitionsprogramm für Gaza, mit dem die Lebensgrundlagen der Menschen dort verbessert werden sollen, u.a. durch Investitionen im Energiebereich