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US Präsident Donald Trump posiert mit Telefon

Abbas nach Washington D.C. eingeladen

PNN/ Ramallah/

In einem Telefongespräch am Freitagabend mit dem palästinensischen Präsidenten Mahmoud Abbas, hat US Präsident Donald Trump zu einem ersten offiziellen Gespräch der beiden Präsidenten ins Weiße Haus eingeladen.

Ein Sprecher des Präsidenten berichtet, dass Donald Trump in dem Telefonat den palästinensischen Präsidenten Mahmoud Abbas nach Washington eingeladen hat, um über die Wiederaufnahme eines Dialogs zu Friedensverhandlungen zwischen Israel und Palästina zu besprechen.

Das Telefonat zwischen den beiden Präsidenten folgte auf Beschwerden der palästinensischen Regierung, dass seit Trumps Vereidigung unzählige Versuche Kontakt herzustellen, ignoriert wurden.

Nach Aussagen Nabil Abu Rudeinades, Sprecher des Präsidenten, wurde das Gespräch von Trump iniziiert und kam kurz vor eines bevorstehenden Besuchs Jason Greenblatts, der Special Representative for International Negotiations der US-Administration ist. Abbas soll in dem Gespräch sein Engagement mit Trump an einem lokalen Frieden arbeiten zu wollen, kundgetan haben.

Abbas ist einer der letzten arabischen Führer mit denen Trump gesprochen hat, nachdem er schon mit führenden Persönlichkeiten Egyptens, Saudi Arabiens, der Vereinten Arabischen Emiraten und Weiteren gesprochen hat. König Abdullah II. von Jordanien ist allerdings der Einzige, den Trump zu einem persönlichen Gespräch in Washington empfangen hat.

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